Antrag zur Bezuschussung der Energiekosten für Vereine

Folgenden Antrag bringt die FWG-Fraktion in die kommendee Ratssitzung am 25. Juni 2020 ein:

Antrag auf Bezuschussung von Energiekosten der Vereine, die in eigenwirtschaftlich betriebenen Vereinsheimen o.ä. anfallen

der Ältestenrat (Fraktionsspitzen plus Bürgermeister und Beigeordneter) hat kürzlich die Entscheidung getroffen, Vereine und sonstige Organisationen einmalig von der Energiekostenbeteiligung (50 Prozent) für ihre Vereinsheime und Bürgerhäuser zu befreien. Diese Entscheidung haben wir franktionsübergreifend getroffen, sie wird von der FWG-Fraktion ausdrücklich begrüßt.

Allerdings werden durch diese Entscheidung nur die Vereine und Organisationen entlastet, deren Vereinsheime sich im Besitz der Stadt Rietberg befinden. Alle übrigen Vereine, die aus ihrem eigenen Vereinsvermögen ein „Vereinsheim“ o.ä. unterhalten und ebenfalls sehr wertvolle Arbeit für die Stadtgesellschaft leisten, bekommen nur dann eine „Corona-Hilfe“, wenn sie den ausdrücklichen Nachweis der „Existensgefährdung“ erbringen. Dies stellt aus Sicht der FWG-Fraktion eine noch erheblichere Ungleichbehandlung dar. Diese Lücke wollen wir schließen. Vor diesem Hintergrund beantragen wir:

Vereine (gemeinnützig), die ein Vereinsheim aus ihrem Vereinsvermögen angeschafft oder angemietet haben, erhalten auf vereinfachten Antrag in 2021 eine „Corona-Hilfe“ in Höhe von max. 50% der nachgewiesenen Energiekosten aus 2020 für das jeweilige Vereinsheim aus dem „Rietberger Rettungsschirm“.
Die Fachabteilung wird beauftragt, die zur Antragstellung notwendigen Maßnahmen (Organisation, Antragswesen, Ablauf, etc.) einzuleiten.

Varensell in den nächsten Jahren weiter solide voranbringen

Neben Ortsvorsteher Manfred Habig stellt sich Maximilian Kietz für die Freie Wählergemeinschaft zur Wahl

Auf das Team von erfahrenen Mitstreitern in der Lokalpolitik kann sich Varensells Ortsvorstehr und stellvertretender Bürgermeister Manfred Habig hundertprozentig verlassen. Neben ihm will Maximilian Kietz den zweiten der beiden Wahlbezirke im Klosterdorf bei der Kommunalwahl am 13. September 2020 für die Freie Wählergemeinschaft besetzen. Unterstützung erhalten die beiden Kandidaten unter anderem von Peter Pepping und Konrad “Sam” Buschsieweke, die sich ebenfalls stark für die Belange des Dorfes engagieren.  

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In Bokel tritt Judith Wulf für die Freien Wähler an

Spitzenkandidatin der Freien Wählergemeinschaft (FWG) Rietberg für Rietbergs zweitkleinsten Ortsteil bei der Kommunalwahl am 13. September 2020 ist Ratsfrau Judith Wulf. Den Wahlbezirk 1 Bokel wird die selbstständige Kauffrau, die dort sieben Jahre Ortsvorsteherin war, damit bereits zum zweiten Mal besetzen. Judith Wulf vertritt seit vielen Jahren mit großem Engagement ihr Dorf und die Interessen der Bürger.

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In Druffel mit Ortsvorsteher Thomas Kofort bestens aufgestellt

In Rietbergs kleinstem Ortsteil setzt die Freie Wählergeimeinschaft (FWG) Rietberg bei der Kommunalwahl am 13.September 2020 mit Thomas Kofort auf einen überaus bewährten und bekannten Lokalpolitiker, der seit vielen Jahren mit großem Engagement Dorf und Interessen der Bürger im Stadtrat vertritt.

Thomas Kofort ist bereits seit 1999 Ratsmitglied der Freien Wähler und seit 2009 Ortsvorsteher von Druffel. Gemeinsam mit vielen helfenden Händen konnte er in Druffel in den letzten Jahren viel bewegen. Jüngster Coup ist der gerade frisch gepflanzte Bürgerwald am Sportplatz, bei dem die Druffeler weitgehend selbstständig 36 junge Eichen, die von Bürgern gestiftet wurden, in den Boden brachten.

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FWG verteilt Straßenkreide: Rietberg soll regenbogenbunt werden

Wir machen Rietberg bunter! Dazu braucht es nur jede Menge Straßenkreide und viele fleißige kleine Künstler. Die Freie Wählergemeinschaft Rietberg stellt ab sofort kostenlos Straßenkreide zur Verfügung. Damit können Kinder, die aufgrund der noch geschlossenen Schulen zuhause sind, farbige Regenbogen-Motive auf die Straßen malen. Wenn das Kunstwerk fertig ist, einfach ein Foto machen und an die Adresse der FWG mailen. Die ersten 50 Einsendungen erhalten eine kleine Aufmerksamkeit in Form einer Sternschnuppe.

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„Wir wollen gern die Solidarität unterstützen, die seit Wochen in ganz Deutschland spürbar ist“, erklären die beiden Vorsitzenden der FWG Doris Eisermann und Ralf Bonen. Denn seit einigen Wochen mit Beginn der Corona-Krise und der Schließung von Kitas und Schulen ist das Regenbogen-Motiv immer wieder und fast überall zu sehen. Die Aktion, die bundesweit Begeisterung findet, richtet sich an die Kinder – es ist quasi ein Zeichen von Kindern an Kinder. Wer ein selbstgemaltes Regenbogenbild sieht, z.B. in Rietberg an vielen Fenstern und Türen, dann wissen die Kinder, dass dort auch ein Kind wohnt. Und auch dieses Kind muss zur Zeit oft und lange zuhause bleiben. Viele Regenbogen haben auch eine Nachricht wie „Alles wird gut“ oder „Du bist nicht allein“.

So haben die Freien Wähler nun ein kleines Depot von 120 Päckchen Straßenkreide angelegt, das sie gern an die Kinder in Rietberg und den Ortsteilen weitergeben möchten. Dazu reicht es, einfach eine E-Mail mit Namen und Adresse an regenbogen@fwg-rietberg.de zu schreiben – dann bringen die Freien Wähler ein Päckchen Straßenkreide kosten- und kontaktlos bis vor die Haustür. „Die Namen und Adressen werden selbstverständlich sofort wieder gelöscht“, verspricht Vizevorsitzender Bonen. „Lasst also eurer Fantasie freien Lauf“, ermuntert Doris Eisermann. Sie freut es besonders, dass man mit der Aktion nicht nur Farbe in die Orte bringe, sondern gleichzeitig auch mit der Verteilung von einigen Einkaufsgutscheinen wenigstens symbolisch ein kleines Zeichen setzen könne, um den in weiten Teilen wieder geöffneten Einzelhandel zu unterstützen. „Wir freuen uns auf eure Bilder.“

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Ortsvorsteher Kofort handelt: Erster Bürgerwald wird in Druffel wachsen

Druffeler spenden und pflanzen 30 Eichen am Sportplatz

Druffels Ortsvorsteher Thomas Kofort ist ein Mann der Tat. Während andere noch diskutieren, handelt er. Und dass er sich auf seine Druffeler verlassen kann, wenn es darum geht, schnell und unproblematisch etwas zu realisieren, dass weiß der langjährige FWG-Ratsherr ganz genau. Und so hat er flugs den ersten kleinen Bürgerwald Rietbergs kleinstem Ortsteil realisiert.

Thomas Kofort und Heike Bennink freuen sich auf den Druffeler Bürgerwald, für den im Abstand von acht Metern bereits die Standorte markiert sind. Foto: Stadt Rietberg

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