Mit Sunder „Lust auf Mehr“

Dass er „Lust auf Mehr“ hat, versicherte Bürgermeister Andreas Sunder jetzt bei einem Gespräch mit Vertretern der heimischen Presse. Die Vorsitzenden von FWG, SPD und Bündnisgrünen – Ute Buchheim, Gerd Muhle und Hans-Dieter Vormittag – hatten eingeladen, um ein Stimmungsbild aus ihren Parteien zu einer erneuten Kandidatur von Andreas Sunder für das Amt des Bürgermeisters wiederzugeben. Alle drei Parteien wollen Andreas Sunder bei einer Kandidatur zur Wahl des Bürgermeisters unterstützen.

v. links: Andreas Sunder kann sich der Unterstützung durch Dr. Ute Buchheim (FWG), Gerd Muhle (SPD), Hans-Dieter Vormittag (Grüne) sicher sein

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FWG setzt auf Andreas Sunder und unterstützt Kandidatur

Die Freie Wählergemeinschaft Rietberg (FWG) unterstützt Amtsinhaber und Bürgermeister Andreas Sunder für eine erneute Kandidatur. Vorsitzende Ute Buchheim: „Er ist der Richtige – sowohl als Chef als der Verwaltung als auch als Repräsentant der Stadt.“ Bei den Freien Wählern fiel die Entscheidung für eine erneute Unterstützung sehr früh, sehr schnell und einhellig bereits in einer der letzten gemeinsamen Mitgliedersitzungen. Sunders politische Heimat ist die Freie Wählergemeinschaft, er war früher selbst Ratsherr für die FWG, dessen Vorsitzender und Ortsvorsteher von Bokel. „FWG setzt auf Andreas Sunder und unterstützt Kandidatur“ weiterlesen

FWG-Anfrage zu Feuer-Fehlalarmen

Während der diesjährigen Generalversammlung der Feuerwehr Rietberg sorgte der starke Anstieg der Fehlalarme für deutlichen Unmut unter den Feuerwehrkameradinnen und -kameraden. Insbesondere beklagten sie, dass von den 32 Fehlmeldungen allein 20 auf das Konto nur eines Betriebes gehen.
In der Ratssitzung am 01. Februar stellte die FWG-Fraktion daraufhin eine Anfrage, inwieweit die Verwaltung hier tätig ist, diesen Missstand zukünftig zu lösen. Die Verwaltung informierte, dass das Problem bekannt sei und hier bereits erste Lösungsansätze, insbesondere auf das Meldesystem gefunden wurden.
Für unsere Feuerwehrfrauen und -männer bleiben wir hier am Ball.

FWG bittet Verwaltung um rechtliche Prüfung

In einem Prüfauftrag an die Rietberger Verwaltung hat die FWG nun schriftlich, bis zur nächsten Ratssitzung Antworten erbeten, inwieweit die Bürgerinitiative um das Bürgerbegehren CO Rietberg die Bestimmungen des Datenschutzes eingehalten hat. Nicht nur die Aussagen einer Rietbergerin in einem Leserbrief, die auf Einsicht in Unterschriftenlisten schließen lassen, sondern auch Rückmeldungen aus der Bürgerschaft in Bezug auf mangelhafte Wahlbehältnisse, lässt hier Zweifel aufkommen.

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FWG hält Umgang mit vertraulichen Daten für prüfenswert

Die FWG-Fraktion lehnt das Gebaren einer Rietbergerin, die in einem Leserbrief an das Westfalen-Blatt öffentlich kund tut, welche Ratsmitglieder das Bürgerbegehren nicht unterzeichnet haben entschieden ab und findet den Umgang mit vertraulichen Daten Rietberger Bürger durch die Bürgerinitiative äußerst fragwürdig und prüfenswert. Die Rietberger Bürger, die das Bürgerbegehren unterschrieben haben, können sich auf die Vertraulichkeit ihrer Daten offenbar nicht mehr verlassen. Diejenigen, die nicht unterschrieben haben laufen Gefahr, öffentlich denunziert zu werden. Wir halten diese Vorgänge für äußerst unseriös.
Wir möchten noch einmal klarstellen, dass wir nach wie vor geschlossen hinter dem Projekt City-Outlet für Rietberg stehen. Alle dieses Projekt betreffenden Beschlüsse sind nach intensiver Abwägung einstimmig gefasst worden und somit für uns nach wie vor bindend.
Wir setzen jedoch auf die Ergebnisse der seriös durchgeführten, repräsentativen Meinungsumfrage, welche dem Rat in der Sitzung am 1. Februar vorgestellt werden sollen. Diese werden in unsere zukünftigen Entscheidungen rund um das Thema „Innenstadtbelebung“ einfließen.