Beleuchtung für Skateranlage kommt

Quelle: Stadt Rietberg

Die Skateranlage am Torfweg, die seinerzeit durch Mittel des Landes NRW gefördert wurde, wird durch eine Beleuchtungsanlage ergänzt. Aufgrund guter Planung und Umsetzung wurden die im Haushalt vorgesehenen finanziellen Mittel und die zugesagte Gesamtförderung nicht vollständig ausgeschöpft. Der Bauausschuss hat sich nun mit einer Mehrheit aus FWG, Grünen und SPD, gegen die Stimmen der CDU, für die Errichtung der Beleuchtungsanlage ausgesprochen. Dem vorausgegangen war der Wunsch der jugendlichen Skater, die Anlage auch in der dunklen Jahreszeit länger nutzen zu können sowie eine einstimmige Empfehlung des Kuratoriums für offene Kinder- und Jugendarbeit, welchem die CDU ferngeblieben war.

Rietberg in Sachen Haushaltskonsolidierung auf dem richtigen Weg

Nachdem unter der Alleinherrschaft der CDU, trotz mehrfacher Steuererhöhungen, die Ausgleichsrücklage in Höhe von 12 Mio. Euro vollständig aufgezerrt wurde, zeichnet sich nun endlich eine Stabilisierung ab. 2015 ein ausgeglichener Haushalt und 2016 ein Plus von 3,7 Millionen Euro (!!!) und damit eine Verbesserung des Planansatzes um 7,6 Millionen Euro.
Neben der tollen Entwicklung unserer Unternehmen hat auch die AG Haushalt erhebliche Konsolidierungspotenziale aufgedeckt. Die Mehrheitspartei CDU hat sich bedauerlicherweise nicht an diesem Dialog beteiligt. Sie hat ihre Mitarbeit in der Haushaltskonsolidierung-AG verweigert. Schade -es geht aber auch ohne, wie man sieht.

Die FWG zum Thema “Stadtwerke”

Im Dezember 2016, hat der Rat der Stadt Rietberg mehrheitlich beschlossen, dass die Stadt die Versorgung ihrer Bürger mit Strom- Gas und Telekommunikationsdiensten künftig selbst übernehmen soll – ähnlich, wie es in Rietberg 2014 schon einmal geplant war, aber durch die damals noch existierende absolute Mehrheit von CDU und FDP verhindert wurde. Für eine Gründung von kommunalen, eigenen Stadtwerken gibt es viele gute und überzeugende Argumente. Zum Beispiel dieses: Die Überschüsse, die beim Verkauf von Energie erzielt werden, bleiben im Ort, fließen in kommunale Einrichtungen und können bedarfsgerecht verwendet werden. Auf diesen erfolgreichen Weg haben sich bereits mehr als 1.000 Kommunen in Deutschland gemacht. Dass eine eigene Vertriebsstruktur funktioniert und profitabel ist, zeigen uns auch unsere Nachbarstädte. Alle Kommunen im Kreis Gütersloh – bis auf das kleine Borgholzhausen – sind mit eigenen Stadtwerkstrukturen unterwegs.

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