FWG-Mitgliederversammlung: „In offenem Dialog Draht zum Bürger pflegen“

Rietberg. Die turnusgemäß alle zwei Jahre anstehenden Vorstandswahlen standen im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung der Freien Wählergemeinschaft Rietberg (FWG), die am vergangenen Mittwochabend in der Bokeler Gaststätte „Zum Doppe“ stattfand. Dr. Ute Buchheim wurde als Vorsitzende ebenso einstimmig gewählt wie die stellvertretende Vorsitzende Doris Eisermann, Schriftführerin Judith Wulf und Kassenwart Michael Knies. Das Beisitzerteam bilden Hajo Ahrens, Manfred Habig, Thomas Kofort, Michael Martens und Maximilian Kietz.

Der neue FWG Vorstand (v. links): Judith Wulf, Thomas Kofort, Maximilian Kietz, HaJo Ahrens, Dr. Ute Buchheim, Manfred Habig, Doris Eisermann, Michael Martens, Michael Knies

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FWG lädt Bürger zum Offenen Dialog

Im Rahmen eines offenen Bürgerdialogs diskutierten am vergangenen Montagabend interessierte Bürgerinnen und Bürger mit Mitgliedern der Freien Wählergemeinschaft Rietberg – FWG – im Foyer der Cultura. Rund 25 Rietbergerinnen und Rietberger waren der öffentlichen Einladung der Freien Wähler gefolgt, die das Thema Innenstadtentwicklung rund um das geplante City Outlet Center auf die Tagesordnung gesetzt hatte. „FWG lädt Bürger zum Offenen Dialog“ weiterlesen

Die FWG zum Thema “Stadtwerke”

Im Dezember 2016, hat der Rat der Stadt Rietberg mehrheitlich beschlossen, dass die Stadt die Versorgung ihrer Bürger mit Strom- Gas und Telekommunikationsdiensten künftig selbst übernehmen soll – ähnlich, wie es in Rietberg 2014 schon einmal geplant war, aber durch die damals noch existierende absolute Mehrheit von CDU und FDP verhindert wurde. Für eine Gründung von kommunalen, eigenen Stadtwerken gibt es viele gute und überzeugende Argumente. Zum Beispiel dieses: Die Überschüsse, die beim Verkauf von Energie erzielt werden, bleiben im Ort, fließen in kommunale Einrichtungen und können bedarfsgerecht verwendet werden. Auf diesen erfolgreichen Weg haben sich bereits mehr als 1.000 Kommunen in Deutschland gemacht. Dass eine eigene Vertriebsstruktur funktioniert und profitabel ist, zeigen uns auch unsere Nachbarstädte. Alle Kommunen im Kreis Gütersloh – bis auf das kleine Borgholzhausen – sind mit eigenen Stadtwerkstrukturen unterwegs.

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